Veranstaltungen

Ausstellung

Stundenbücher und Sekundenbilder

 

Pastellmalereien aus dem aktuellen                          Zyklus12

von Claus G. Kohr

 

Entstanden sind die Arbeiten in der Zeitspanne vom 25.12.20 bis 06.01.2021

 

Die Motive der Bildserien zu ZYKLUS12 sind Lautmalereien. Die hier gezeigten Bilder sind bildnerische Umsetzungen von Bewegungsübungen aus der Eurythmie. Sie beziehen  sich auf 12 Konsonanten, zu denen R. Steiner für die EurythmistInnen Farbangaben gab. Die Laute werden  dem Tierkreis zugeordnet. Die hier verwendeten Farbakkorde, die jeweils aus einer Farbenskala  von 4 Farben beruhen, stellen den Maler vor die Herausforderung aus dem bewegten Farberleben (Farbeurythmie) das Bild entstehen zu lassen.

Stundenbücher und Sekundenbilder
Ästhetische Theorie zu Lautmalereien aus „ZYKLUS12“

 

Kunsttheoretische Reflexion
Die Bildentwicklung folg ganz aus einem inneren Geschehen ohne äußere Gestaltvorgabe. Über die Bewegung und das bewegte Farberleben (Farbe ist Bewegung) wird das Bild gestaltet. Hier zeigt sich ein Ansatz, der in der Romantik wieder zu finden ist. Die Darstellung folgt nicht einem äußeren, der  Natur entnommenen Abbild, sonder entwickelt sich am seelischen Erleben, welches einer eigenen Ästhetik Gestalt verleiht, die ihre Wirklichkeit durch Präsenz im künstlerischen Vollzug erfährt. An Beispielen aus der Literatur wurde das Thema „Präsenz“ von Karl Heinz Bohrer, in seinem Werk „Die Kritik der Romantik“, vorgeführt.      
Romantik und Revolution
Beides wird von Bohrer nicht als ein äußeres historisches Geschehen, sondern als eine innerlich vollzogene Bewusstseinshaltung verstanden. Vor diesem Hintergrund wird von Bohrer der Begriff der Ästhetischen Negativität und die Gewahrwerdung der Plötzlichkeit als Präsenz formuliert.


Ästhetische Negativität
Negation ist ein aristotelischer Begriff, der ein verneinendes Urteil, auch als diversio - trennen oder privatio - privatisieren definiert.
Zu den Bildern
Über die Lautmalerei erfährt ein einzelner Laut eine künstlerische Vertiefung. Aus der Ganzheitlichkeit der Sprache, wird der Laut getrennt.  Dabei wird er selbst zum „Wort“, zum Ausdruck einer Schöpfungskraft und tritt als Bild in Erscheinung. Über Farbe und Bewegung werden die Eigenschaften eines Lautes, über die malerische Geste und die Bildkonfiguration sichtbar. So werden die im Laut ruhenden schöpferischen Kräfte, durch die Elemente der Bildgestaltung anschaubar.


Die Verneinung liegt im Verzicht auf das Absolute, zum einen auf einen Ganzheitlichen Zusammenhang, eben durch Vereinzelung des Lautes, zum anderen auf den Verzicht eines wiedererkennbaren Bildes, im Sinne eines Gegenständlichen. Es gibt keine vollendete Gestaltung, es gibt auch keinen Rahmen oder eine Begrenzung. Die Gestaltung bleibt offen ohne vollendete Form, das Bild präsentiert sich für den Betrachter im Zustand einer nicht zu Ende geführten Gestaltung. Ein Widerspruch entsteht: der strenge konzeptionelle Ansatz ermöglicht Plötzlichkeit.
Die Privatisierung  liegt im gewählten Format. Eine Miniatur ist für den privaten Gebrauch bestimmt. Für die Besinnung und Andacht.
So sind beispielsweise die Stundenbücher der Malerbrüder von Limburg, die sie für den Duce de Berry gemalt haben, zu dessen Andacht vorgesehen. Hier sind die Bildmotive aus Leben zu Lande und zu Hofe dargestellt, im Zusammenhang mit den Monatstugenden des Kalenderjahres.
Die Motive aus ZYKLUS12, sind Pastellmalereien. Sie zeigen das Wesen der Laute in der Stellung zum Tierkreis. Die Andacht richtet sich hier auf eine meditative Betrachtung der Lautqualitäten und ihren Zusammenhang mit den kosmischen Wirksamkeiten der Tierkreis-Sphäre. Die Gliederung in 4 Farben zeigen die Eigenschaften der Laute zum Wesen des Menschen und dessen seelischem Vermögen nach Denken - Fühlen und Wollen. Eurythmisch betrachtet in Bewegung (Gestalt) - Fühlen (Schleier) und Charakter ( Muskelspannung).

Als Vierte tritt die Farbe des zugehörigen Tierkreiszeichens hinzu, die Spähre, in der Sprache der Malerei - der Durchdringungsgrund genannt, man kann auch sagen das Milieu,  aus welchem die Gestaltung der Lautes hervor geht.
Sekundenbilder
Die Lautmalereien haben Entwurfscharakter. Sie entstanden in kurzen Sequenzen als Bildfolgen. Sie sind eingebunden in ein  Ritual. Der Maler hält sich an Gegebenheiten und geregelte Abläufe der Bildentstehung . Gegeben sind Farbakkorde, die aus 4 „Klangfarben“ bestehen. Die Farben kommen im Gestaltungsprozess je nach ihre Qualität und Quantität zum Tragen. Die Farben werden über die Bewegung in die Gestaltung geführt. D. h. bevor gemalt wurde fand über die Tierkreisgebärde, aus welcher er hervortritt, wurde vergegenwärtigt. Der Laut wurde auch akustisch repräsentiert, getönt.

 

Lautmalerei als Bewegungshieroglyphen
Der Malprozess findet vorwiegend mit geschloßenen Augen statt. Es ist also nicht das Auge, das gestaltet, sondern die Bewegung. Damit wird jede Übung zum Blindversuch.  Voraussetzung ist hier, dass der Maler eine hohe Präsenz für den Farbraum und die Farbbewegung während des Gestaltungsvorgangs besitzt. Die hierin geforderte Kompetenz ist ausschlaggebend für das Entstehen der Plötzlichkeit. Der über die Bewegung vermittelte Gestaltungsprozess erfolgt intuitiv, d.h. entsteht durch den Wesensbezug zum Laut selbst.

Literatur
R. Steiner, Eurythmie als sichtbare Sprache, Lauteurythmiekurs
Karl Heinz Bohrer, Die Kritik der Romantik, edition surkamp, 1989
Karl Heinz Bohrer, Das absolute Präsens, taschenbuch wissenschaft, 1994
Karl Heinz Bohrer, Ästhetische Negativität, 2002 Carl Hanser Verlag

 

Rückblick

schöpferisch wirken

welch ein Glück!

wir zeigen Bilder, Installationen, Objekte

 

 

Die Atelierwerkstatt lädt Sie herzlich ein am Sonntag, 27. September 2020

Sie können unsere Ausstellung  zwischen 11.00 bis 16.00 Uhr besuchen.

 

 

 

 

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Herzlichen Dank für Ihren Besuch.

 

H A U T N A H      
Die  Arbeiten  zu  CORONA  PANDORA  sind  im  Zeitraum  zwischen  dem  15.01.2020  und  dem  27.02.2020  entstanden.
Bisher  hatte  ich  noch  nicht  mit  den  Materialien  Tierhaut  und  Stahl  gearbeitet.  Der  Prozeß  war  für  mich  gleichermaßen faszinierend  und  befremdend. "
Wenn  ich  auf  Tierhäute  male,  oder  sie  in  meine  Objekte  einbeziehe,  dann  hat  das  für  mich  viele  Aspekte.  Das  Leder  der
Tiere  stammt  aus  der  Fleischindustrie.  Die  Tiere  werden  zum  menschlichen  Verzehr  getötet,  die  Häute  sind  Abfallprodukt.
Nicht  nur  über  die  Nahrungskette  verdanken  wir  den  Tieren  unsere  Existenz,  auch  evolutionär  betrachtet  tragen  wir  sie
als  Wegbegleiter  in  uns.  Wenn  ich  diese  nun  als  Malgründe  benutze,  kann  ich  damit  den  Tieren  vielleicht  etwas  von  ihrer Würde  zurückgeben.  Sind  sie  doch  für  den  Menschen  gestorben.  Ihre  Haut  repräsentiert  auch  das  Leid,  welches  ihnen
zugefügt  wurde.  Die  Haut  als  Bildträger  wird  zur  reflektierten  Beziehung  zwischen  Mensch  und  Tier,  wird  Ausdrucksorgan.
Die  Titel  meiner  Arbeiten  nehmen  mitunter  Bezug  auf  die  Mythologie  der  Griechen.
In  der  Antike  wurden  Tiere,  bevor  der  Mensch  sie  verzehrte,  anteilig  den  Göttern  geopfert.  Man  war  sich  ihres  Ursprungs bewußt  und  dankte  den  Schöpfungsmächten.  Durch  diesen  Dank  erhoffte  man  sich  auch  den  Segen  für  die  eigenen  Taten. Gleich,  wie  der  Kampf  oder  die  Handlungen  ausgehen  sollten,  ob  Leben  oder  Tod  folgte.

 

Z Y K L U S    1 2       /
„....  Die  Brücke  zwischen  den  Lauten  der  Sprache  und  Kohrs  Blättern  wird  tatsächlich  aber  von  der  Farbe  gebildet. 

R. Steiner hat  jedem  Laut  drei  Farben  zugeordnet,  die  er  ""Bewegung"",  ""Gefühl""  und  ""Charakter""  nennt,  und  die  Konsonanten  dazu noch  den  Tierkreiszeichen,  denen  er  ebenfalls  Farben  zuordnet.  So  entstehen  vielschichtige  farbige  Konstellationen,  aus
denen  Kohr  eine  Übung  gemacht  hat.  Die  dem  Tierkreiszeichen  zugeordnete  Farbe  nimmt  er  als  Grundstimmung,  in  die  die drei  weiteren  einzutauchen  haben.  ....  Wie  der  Maler  kann  auch  der  Betrachter  in  diese  Aufgabenstellung  immer  wieder
eintauchen.  Dabei  wird  ihm  das  Bild  allmählich  zur  Geste,  die  von  der  Farbe  getragen  wird.  ....  Auf  diese  Weise  können
die  Laute  der  Sprache  neu  entdeckt  werden.   Sie  werden  dann  als  formende  Kräfte  erfahren,  die  eine  viel  weitreichendere Dimension  besitzen,  als  nur  das  Vehikel  für  Bedeutungen  zu  sein.  Sprache  wird  dann  zu  einer  schöpferischen  Kraft,
die  -  das  ist  das  Überraschende  -  mit  der  Farbe  zusammenhängt.“ Alexander  Schaumann "
"Die  Arbeiten  zu  Zyklus  12  entstehen  jährlich  zum  Jahreswechsel.  Es  ist  eine  meditative  konzeptionelle  Arbeit,  die  ich  seit vielen  Jahren  zwischen  dem  25.12.  und  dem  06.01.  durchführe.  Zwölf  Bilder  mit  jeweils  4  festgelegten  Farben.
Die  Farbakkorde  sind  mir  so  vertraut,  dass  die  Bilder  größtenteils  blind  gemalt  werden. " cgk

              

 

 

              dolly

 

         Mai Imoto Ausstellung

 

 

    Vernissage 19.Juli ab 11.00 Uhr

 

 

In der Animation "Finding Nemo" von Disney gibt es eine Figur namens "Dolly". Sie vergisst oft Dinge. Sie vergisst Dinge nach ein paar Sekunden. Sie hat immer Energie und lebt jetzt immer. Sie liebt ihre Freunde immer und wird von Ihnen geliebt.

Sonntag, 19.Juli bis Sonntag 16. August 2020

in unseren Räumen in der Kaiserallee 121 in Karlsruhe

Sie können die Ausstellung auch nach Anmeldung per mail besuchen: 

maiimoto411@gmail.com

ACHTUNG:

Aus aktuellem gesundheitspolitischem Anlass wird der Workshop "memoartis.interkulturell" abgesagt ! Der Workshop wird im Herbst 2020 nachgeholt.

memoartis. 

interkulturell

            eine sozial-künstlerische Methode

 

WORKSHOP (27.03. - 29.03.2020)

im Rahmen des Programms der

INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMIS Karlsruhe 2020 (gefördert durch das Kulturamt Stadt Karlsruhe/LINK: www.iwgr-ka.de)

 

"memoartis.interkulturell " bietet:

  • den Erwerb grundlegender Kompetenzen der interkulturellen Bildung (Lernort: Museum & Atelier)  spielerisch geübt im künstlerischen Prozess und im reflektierenden Gespräch
  • bewegliche und sozial-künstlerische Zugänge rund um das Thema „Fremde“ und „Heimat“
  • die Entdeckung neuer Lern- und Erlebens-Chancen im Feld der ästhetischen Bildung über die Medien Objektkunst - Bild - Bewegung - Sprache

 

Sowie praxisbezogene Bausteine für:

  • eine wertschätzende kulturoffene Kommunikation
  • kulturübergreifende identitätsstiftende  Wirksamkeits- und Selbsterfahrungen
  • eine methodisch differenzierte Selbst- und Weltwahrnehmung
  • bewegliche und in gegenseitigem Respekt weiterzuentwickelnde Kultur-Begriffe

      

„Das Großartige am memoartis - Spiel ist, dass man sich ganz zwanglos mit dem,

was man als ‚fremd’ empfindet, auseinandersetzen kann. (…)

Indem man seinen Begriff von Fremde erst künstlerisch, dann kognitiv bearbeitet,

wird er greifbarer, kann sozusagen eingefangen und verändert werden.“

Sophie W. /Studentin aus Freiburg

 

ZIELGRUPPE:  18 - 99 Jahre

                        

Das Projekt ist gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration Ba-Wü und daher für TN unter 27 Jahre kostenfrei bzw. es sind im Alter von 18-27 J. lediglich 10,00 € Materialgeld zu entrichten ! 

Für TN ab 27 Jahre fällt eine Workshop-Gebühr an von 50,00 €.

 

Anmeldung/Info unter:

info@freie-kulturschule-ka.de

(Anmledeschluss: 22.03.2020) 

 

BILDER-GALERIE & LINK: "memoartis.interkulturell"

Vernissage 01.12.2019/ Finissage 26.01.2020

"Projekte 2019" / Diverses

Malereien, Zeichnungen, Objekte, Fotos aus Tanz-/ Kunstprojekten

 

Vernissage

Eröffnungsgespräch mit Claus G. Kohr

 

Gila Borcherding, Märchenerzählerin, erzählt afghanische und sudanesische Märchen für die Kinder, die sie selbst auf ihren Reisen gesammelt, aufgeschrieben und ins Deutsche übersetzt hat.

 

Wann: Sonntag Vernissage: 01.12.2019 um 11:00 Uhr
Wo: Atelier Freie Kulturschule e.V. Karlsruhe, Kaiserallee 121

Zu sehen sind Arbeiten aus Kunst-, und Tanzprojekten mit Schülern, Auszubildenden und Student*innen. Wir laden alle Schüler, Lehrer, Eltern, Projektbeteiligten und Freunde der beteiligten Schulen zur Besichtigung der Ausstellung am 01.12.2019 ein und freuen uns über Ihren Besuch.

 

Folgende Schulen / Museen sind beteiligt:
Grundschule Beiertheim / Karlsruhe
Federbachschule Daxlanden / Karlsruhe
Gymnasium Weikersheim
Elisabeth-Selbert-Schule / Karlsruhe
Schloss-Schule / Durlach
Schule am Turmberg / Durlach
Städtische Galerie / Karlsruhe
Badisches Landesmuseum / Karlsruhe
Ferienprojekte in Eggenstein und Ettlingen
Tanzperformanceprojekt / Karlsruhe

 

Unser Dank geht an das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, welches über den Landesjugendplan Baden-Württemberg die Ausstellung finanziell
unterstützt sowie an das Kulturamt Karlsruhe und an alle Projektbeteiligten!

 

Finissage / Tanzskizzen
Wann: Sonntag: 26.01.2020 um 11:00 Uhr
Wo: Atelier Freie Kulturschule e.V. Karlsruhe, Kaiserallee 121

 

Zu sehen sind als Abschluss und in Ergänzung zu den seit dem 01. Dezember ausgestellten Projekten verschiedene Tanz-Videos, die wärend des Tanzperformance-Projekts  "Exil, Heimat & Fremde - gestern und heute. Eine künstlerische Hommage an Charlotte Salomon" an 3 Workshoptagen im Mai und Dezember 2019 entstanden sind. Hierbei handelt es sich um erste "Skizzen"/"Entwürfe", mit denen dann 2020 in einem Folgeprojekt "Choreografische Werkstatt" weitergearbeitet werden soll.

Unser Dank gilt auch Fr. Dr. Sabine Hafer und Katja Körber (PH Heidelberg), die bei der Bewerbung tatkräftig mitgeholfen haben !

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zyklus 12

Sol & Luna

Pastellmalerei Druckfahnen Kalender Zeichnungen Photographie

Claus G. Kohr

VERANSTALTUNGS-ORT:

Freie Kulturschule e.V.

Kaiserallee 121 (Hinterhof), 76185 Karlsruhe

Tel. 0721 2018205

Vernissage

So. 16.12.2018 12:00 Uhr

Finissage

So. 20.01.2019 11:30 Uhr

Der Kalender Zyklus12 ist da!

Einladung zur Ausstellung und Finissage

„Nachwuchs“ im Profil 2018

Malereien, Objekte, Zeichnungen und Fotos

Eröffnungsgespräch mit Claus G. Kohr

Wann? 18.11.18 um 11:30 Uhr, Wo: Atelier Freie Kulturschule e.V. Karlsruhe, Kaiserallee 121

Wir laden alle Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde der beteiligten Schulen zur Besichtigung der Ausstellung am 18.11.2018 ein, und freuen uns über Ihren Besuch.
Zu sehen sind Arbeiten aus Kunst-Projekten mit Schülern unterschiedlichster Altersstufen.
Folgende Schulen sind beteiligt:

Werkrealschule Lichtental, B.-Baden
Grundschule Beiertheim, Karlsruhe
Federbachschule Daxlanden, Karlsruhe
Gymnasium Weikersheim
Elisabeth-Selbert-Schule Karlsruhe

Unser Dank geht an das Regierungspräsidium Stuttgart, welches über den Landesjugendplan Baden-Württemberg die Ausstellung finanziell unterstützt, sowie an die beteiligten Schüler und Schulen.