Aktuelle Veranstaltungen

Ausstellung

Stundenbücher und Sekundenbilder

 

Pastellmalereien aus dem aktuellen                          Zyklus12

von Claus G. Kohr

 

Entstanden sind die Arbeiten in der Zeitspanne vom 25.12.20 bis 06.01.2021

 

Die Motive der Bildserien zu ZYKLUS12 sind Lautmalereien. Die hier gezeigten Bilder sind bildnerische Umsetzungen von Bewegungsübungen aus der Eurythmie. Sie beziehen  sich auf 12 Konsonanten, zu denen R. Steiner für die EurythmistInnen Farbangaben gab. Die Laute werden  dem Tierkreis zugeordnet. Die hier verwendeten Farbakkorde, die jeweils aus einer Farbenskala  von 4 Farben beruhen, stellen den Maler vor die Herausforderung aus dem bewegten Farberleben (Farbeurythmie) das Bild entstehen zu lassen.

Rückblick

Zum 30. Jubiläum                        der Freien Kulturschule 1990 - 2020

Wenn wir auf das 30. jährige Bestehen der Freien Kulturschule zurückblicken, dann möchte auch ich an dieser Stelle einen kleinen künstlerischen Beitrag geben, in Form dieses Vortrags. Der Titel ist „TUN - LEIDEN - HABEN“.
Mit diesen Begriffen orientiere ich mich an der Kategorien Lehre des Aristoteles. Wobei wir es hier mit 3 Eigenschaften eines Wesens oder einer Substanz zu tun. Es ist die irdische Sicht auf die Sache. Mit Substanz wird hier die Freie Kulturschule e.V. angesprochen.
Es nähert sich jeder, der sich der FKS zuwendet, von einer anderen Seite.
Zu den Zeiten ihrer Gründung blickten wir auf eine zu bildende Gemeinschaft, durch welche wir Kunst, Wissenschaft und Religion verbinden wollten.
Wir hatten alle die Anthroposophie kennengelernt, durch diese und unsere individuellen Bezüge zu ihr und zueinander, kamen wir zu der Formulierung: 

KUNST - KULTUR - THERAPIE


Aus dieser Dreiheit schöpften wir unser Menschenbild, welches uns als angehende Mediziner, PädagogenInnen, ErzieherInnen, TherapeutenInnen und KünstlerInnen inspirierte und Impulse gab. Mein persönlicher Einstieg kam aus der Kunst. Naturverbunden mit einer idealistischen Weltanschauung lebte ich, ohne dies selbst benennen zu können, in einer platonischen Vorstellungswelt.
Die Suche nach einem gemeinsamen Menschenbild gab den Anstoß zur Gründung der Freien Kulturschule e.V.. Wir wollten eine Kulturoase gründen nach dem Vorbild, der in „Koberitz 24“ *1 beschriebenen Lebensgemeinschaft.


Heute möchte ich von einer anderen Seite auf das Getane - Erlittene - und Haben schauen.
Dabei möchte ich einen Brückenschlag schaffen zu der hier derzeit gezeigten Ausstellung „GLÜCK“, welche die Arbeiten von Künstlern aus dem „Offenen Atelier“ zeigen, die in den letzten Jahren entstanden sind.
Aristoteles beschreibt in seiner „EUDEMISCHEN ETHIK“ *2 ein dreifaches Streben der Menschen nach Glück, denn: „das Glück, als Schönstes und Bestes von allem, ist das Lustvollste.“ *3
Zur näheren Bestimmung des Glücks: „Glückliches, seliges, edles Leben aber dürfte in erster Linie auf drei Weisen beruhen, die als die wählenswertesten gelten. Die einen nämlich sehen im theoretischen Wissen das höchste Gut, die anderen in der (ethischen) Tugend, wieder andere in der Lust.“ *4

Im weiteren erfahren wir, das dem einen die Glückseligkeit ein Suchen nach der Erkenntnis der kosmischen Ordnung ist, dem Anderen die Verwirklichung der Tugend innerhalb der Polis (des Staatswesens) gilt, dem Dritten die Glückseligkeit in der Erfüllung des sinnlichen Erlebens liegt.


Diese drei durchdringen sich gegenseitig und in den individuellen Ausprägungen und Durchdringungen finden wir: den Philosophen, den Politiker und den Künstler in uns selbst.


Der Philosoph
Streben nach Erkenntnis - da wird das Glück gesucht, in geordneten Vorstellungen gegenüber der Welt, des Kosmos, dem Universum.
Der Politiker
Die Polis, das Staatswesen hat nach Aristoteles die Aufgabe Freundschaften zu bilden unter den Menschen, denn in der Polis soll die Zerstrittenheit zum Wohle der Menschen vermieden werden. Der Staatsmann soll Freundschaften schaffen.
Der Künstler
Die Suche nach dem Glück über das sinnliche Erleben, findet  in der Kunst seine Verwandlung zum sinnlich-sittlichen Leben - in der Ästhetik.

Kommen wir auf die FREIE KULTURSCHULE E.V. zurück, und Ihr

TUN - LEIDEN – HABEN


TUN
Was tut die Freie Kulturschule e.V.? Zu nächst einmal darf sie für sich beanspruchen den Begriff - KULTURSCHULE - als erste gebildet zu haben. Heute gibt es viele Kulturschulen, sie folgen dem Aufruf des Regierungspräsidiums, werden durch dieses benannt und gefördert.
Das TUN der Freien Kulturschule ist das künstlerische Schaffen. Ist das in Bezug setzen der Kunst zur Wissenschaft und über diese zur Bildung von Kultur. Im Schaffen dieser Verbindung liegt das Heilsame. Denn um mit Goethe zu sprechen:

Wer Kunst und Wissenschaft hat, der hat auch Religion ...“.

Das Ganzheitliche dieses Ansatzes ist Heilendes, in dem es den Menschen mit Geistigem verbindet.


LEIDEN
Das LEIDEN ist ein zweifaches, ich nehme es hier in der passiven Form. Im Sinne von tragen oder ertragen, wir werden mit Freud und Leid konfrontiert. Manchmal kann man Reaktionen eines Menschen nicht gleich ansehen, ob es ein Ausdruck von Freude oder Leid ist, z. B. in der Mimik. Die Erlebnisfähigkeit wird herausgefordert und gesteigert.
Beides kann überwältigen. Die Handhabung einer solchen Übersteigerung, wie sie zum Beispiel in der Bipolaren Störung auftritt, verlangt Aktivitäten, die zur Ausgewogenheit führen, diese finden wir im Therapeutischen.


HABEN
Hier ist nicht äußeres Besitztum gemeint, kein Wohlstand, sondern aktives Vermögen, nicht im Sinne von Kapitalbildung oder der Geldwirtschaft. Vermögen ist die Fähigkeit zum Brückenbau. Die Brücke zu uns selbst und zu anderen. Und die Brücke von „Hüben nach Drüben“, so dass wir nicht nur Alltagsmenschen sind, sondern bewußt Anteil am geistigen Menschen gewinnen, hier ist es die aktive Form des Daseins.

In allen drei Kategorien haben wir es mit einer Doppelnatur zu tun:
TUN -
das „Handwerk“ der Vermittlung, um über die Kunstfertigkeit des Vermittlungsvermögens von der sinnlichen Welt zum geistigen Sein zu kommen.
LEIDEN -
Die Fähigkeit der Überwindung, vom Ausgeliefertsein, zur Gesundheit zu finden, ein sich Stellen zu Freud und Leid.

HABEN -
Das Vermögen gewonnene Erfahrungen in Erkenntnis zu verwandeln, und hieraus wirksam sein können gegen über sich selbst und der Umwelt.

Kehren wir zurück zur Suche nach der GLÜCKSELIGKEIT, der Suche nach dem Glück:


INTELLEKT- WISSEN - WEISHEIT, streben nach höherer Ordnung


POLIS - Streben nach Freundschaft und Bewahren.


SINNLICHES STREBEN - LUST- LEIDENSCHAFT, liefern das schöpferische Potenzial für die Kunst


Die Beschreibung dieser drei Lebensweisen zeigen sich in  individueller Ausprägung in unserem menschlichen Dasein. 
Sie ermöglichen uns eine Standortbestimmung für uns selbst und unser Verhältnis zur Gemeinschaft (Gesellschaft).


 

Zuordnungen

KUNST

KULTUR

THERAPIE

KÜNSTE

WISSENSCHAFTEN

RELIGION/ETHIK

TUN

HABEN

LEIDEN

     

cgkohr 30.10.20

*1 Siehe hier zu. „Koberwitz 24“ die Begründung der biologischen Landwirtschaft
Adalbert von Keyserlingk.
*2  Aristoteles, EUDEMISCHE ETHIK, Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1962
*3 „Koberwitz 24“ S. 5
*4 „Koberwitz 24“ S. 6

schöpferisch wirken

welch ein Glück!

wir zeigen Bilder, Installationen, Objekte

 

 

Die Atelierwerkstatt lädt Sie herzlich ein am Sonntag, 27. September 2020

Sie können unsere Ausstellung  zwischen 11.00 bis 16.00 Uhr besuchen.

 

 

 

 

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Herzlichen Dank für Ihren Besuch.

 

H A U T N A H      
Die  Arbeiten  zu  CORONA  PANDORA  sind  im  Zeitraum  zwischen  dem  15.01.2020  und  dem  27.02.2020  entstanden.
Bisher  hatte  ich  noch  nicht  mit  den  Materialien  Tierhaut  und  Stahl  gearbeitet.  Der  Prozeß  war  für  mich  gleichermaßen faszinierend  und  befremdend. "
Wenn  ich  auf  Tierhäute  male,  oder  sie  in  meine  Objekte  einbeziehe,  dann  hat  das  für  mich  viele  Aspekte.  Das  Leder  der
Tiere  stammt  aus  der  Fleischindustrie.  Die  Tiere  werden  zum  menschlichen  Verzehr  getötet,  die  Häute  sind  Abfallprodukt.
Nicht  nur  über  die  Nahrungskette  verdanken  wir  den  Tieren  unsere  Existenz,  auch  evolutionär  betrachtet  tragen  wir  sie
als  Wegbegleiter  in  uns.  Wenn  ich  diese  nun  als  Malgründe  benutze,  kann  ich  damit  den  Tieren  vielleicht  etwas  von  ihrer Würde  zurückgeben.  Sind  sie  doch  für  den  Menschen  gestorben.  Ihre  Haut  repräsentiert  auch  das  Leid,  welches  ihnen
zugefügt  wurde.  Die  Haut  als  Bildträger  wird  zur  reflektierten  Beziehung  zwischen  Mensch  und  Tier,  wird  Ausdrucksorgan.
Die  Titel  meiner  Arbeiten  nehmen  mitunter  Bezug  auf  die  Mythologie  der  Griechen.
In  der  Antike  wurden  Tiere,  bevor  der  Mensch  sie  verzehrte,  anteilig  den  Göttern  geopfert.  Man  war  sich  ihres  Ursprungs bewußt  und  dankte  den  Schöpfungsmächten.  Durch  diesen  Dank  erhoffte  man  sich  auch  den  Segen  für  die  eigenen  Taten. Gleich,  wie  der  Kampf  oder  die  Handlungen  ausgehen  sollten,  ob  Leben  oder  Tod  folgte.

 

Z Y K L U S    1 2       /
„....  Die  Brücke  zwischen  den  Lauten  der  Sprache  und  Kohrs  Blättern  wird  tatsächlich  aber  von  der  Farbe  gebildet. 

R. Steiner hat  jedem  Laut  drei  Farben  zugeordnet,  die  er  ""Bewegung"",  ""Gefühl""  und  ""Charakter""  nennt,  und  die  Konsonanten  dazu noch  den  Tierkreiszeichen,  denen  er  ebenfalls  Farben  zuordnet.  So  entstehen  vielschichtige  farbige  Konstellationen,  aus
denen  Kohr  eine  Übung  gemacht  hat.  Die  dem  Tierkreiszeichen  zugeordnete  Farbe  nimmt  er  als  Grundstimmung,  in  die  die drei  weiteren  einzutauchen  haben.  ....  Wie  der  Maler  kann  auch  der  Betrachter  in  diese  Aufgabenstellung  immer  wieder
eintauchen.  Dabei  wird  ihm  das  Bild  allmählich  zur  Geste,  die  von  der  Farbe  getragen  wird.  ....  Auf  diese  Weise  können
die  Laute  der  Sprache  neu  entdeckt  werden.   Sie  werden  dann  als  formende  Kräfte  erfahren,  die  eine  viel  weitreichendere Dimension  besitzen,  als  nur  das  Vehikel  für  Bedeutungen  zu  sein.  Sprache  wird  dann  zu  einer  schöpferischen  Kraft,
die  -  das  ist  das  Überraschende  -  mit  der  Farbe  zusammenhängt.“ Alexander  Schaumann "
"Die  Arbeiten  zu  Zyklus  12  entstehen  jährlich  zum  Jahreswechsel.  Es  ist  eine  meditative  konzeptionelle  Arbeit,  die  ich  seit vielen  Jahren  zwischen  dem  25.12.  und  dem  06.01.  durchführe.  Zwölf  Bilder  mit  jeweils  4  festgelegten  Farben.
Die  Farbakkorde  sind  mir  so  vertraut,  dass  die  Bilder  größtenteils  blind  gemalt  werden. " cgk

              

 

 

              dolly

 

         Mai Imoto Ausstellung

 

 

    Vernissage 19.Juli ab 11.00 Uhr

 

 

In der Animation "Finding Nemo" von Disney gibt es eine Figur namens "Dolly". Sie vergisst oft Dinge. Sie vergisst Dinge nach ein paar Sekunden. Sie hat immer Energie und lebt jetzt immer. Sie liebt ihre Freunde immer und wird von Ihnen geliebt.

Sonntag, 19.Juli bis Sonntag 16. August 2020

in unseren Räumen in der Kaiserallee 121 in Karlsruhe

Sie können die Ausstellung auch nach Anmeldung per mail besuchen: 

maiimoto411@gmail.com

ACHTUNG:

Aus aktuellem gesundheitspolitischem Anlass wird der Workshop "memoartis.interkulturell" abgesagt ! Der Workshop wird im Herbst 2020 nachgeholt.

memoartis. 

interkulturell

            eine sozial-künstlerische Methode

 

WORKSHOP (27.03. - 29.03.2020)

im Rahmen des Programms der

INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMIS Karlsruhe 2020 (gefördert durch das Kulturamt Stadt Karlsruhe/LINK: www.iwgr-ka.de)

 

"memoartis.interkulturell " bietet:

  • den Erwerb grundlegender Kompetenzen der interkulturellen Bildung (Lernort: Museum & Atelier)  spielerisch geübt im künstlerischen Prozess und im reflektierenden Gespräch
  • bewegliche und sozial-künstlerische Zugänge rund um das Thema „Fremde“ und „Heimat“
  • die Entdeckung neuer Lern- und Erlebens-Chancen im Feld der ästhetischen Bildung über die Medien Objektkunst - Bild - Bewegung - Sprache

 

Sowie praxisbezogene Bausteine für:

  • eine wertschätzende kulturoffene Kommunikation
  • kulturübergreifende identitätsstiftende  Wirksamkeits- und Selbsterfahrungen
  • eine methodisch differenzierte Selbst- und Weltwahrnehmung
  • bewegliche und in gegenseitigem Respekt weiterzuentwickelnde Kultur-Begriffe

      

„Das Großartige am memoartis - Spiel ist, dass man sich ganz zwanglos mit dem,

was man als ‚fremd’ empfindet, auseinandersetzen kann. (…)

Indem man seinen Begriff von Fremde erst künstlerisch, dann kognitiv bearbeitet,

wird er greifbarer, kann sozusagen eingefangen und verändert werden.“

Sophie W. /Studentin aus Freiburg

 

ZIELGRUPPE:  18 - 99 Jahre

                        

Das Projekt ist gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration Ba-Wü und daher für TN unter 27 Jahre kostenfrei bzw. es sind im Alter von 18-27 J. lediglich 10,00 € Materialgeld zu entrichten ! 

Für TN ab 27 Jahre fällt eine Workshop-Gebühr an von 50,00 €.

 

Anmeldung/Info unter:

info@freie-kulturschule-ka.de

(Anmledeschluss: 22.03.2020) 

 

BILDER-GALERIE & LINK: "memoartis.interkulturell"

Vernissage 01.12.2019/ Finissage 26.01.2020

"Projekte 2019" / Diverses

Malereien, Zeichnungen, Objekte, Fotos aus Tanz-/ Kunstprojekten

 

Vernissage

Eröffnungsgespräch mit Claus G. Kohr

 

Gila Borcherding, Märchenerzählerin, erzählt afghanische und sudanesische Märchen für die Kinder, die sie selbst auf ihren Reisen gesammelt, aufgeschrieben und ins Deutsche übersetzt hat.

 

Wann: Sonntag Vernissage: 01.12.2019 um 11:00 Uhr
Wo: Atelier Freie Kulturschule e.V. Karlsruhe, Kaiserallee 121

Zu sehen sind Arbeiten aus Kunst-, und Tanzprojekten mit Schülern, Auszubildenden und Student*innen. Wir laden alle Schüler, Lehrer, Eltern, Projektbeteiligten und Freunde der beteiligten Schulen zur Besichtigung der Ausstellung am 01.12.2019 ein und freuen uns über Ihren Besuch.

 

Folgende Schulen / Museen sind beteiligt:
Grundschule Beiertheim / Karlsruhe
Federbachschule Daxlanden / Karlsruhe
Gymnasium Weikersheim
Elisabeth-Selbert-Schule / Karlsruhe
Schloss-Schule / Durlach
Schule am Turmberg / Durlach
Städtische Galerie / Karlsruhe
Badisches Landesmuseum / Karlsruhe
Ferienprojekte in Eggenstein und Ettlingen
Tanzperformanceprojekt / Karlsruhe

 

Unser Dank geht an das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, welches über den Landesjugendplan Baden-Württemberg die Ausstellung finanziell
unterstützt sowie an das Kulturamt Karlsruhe und an alle Projektbeteiligten!

 

Finissage / Tanzskizzen
Wann: Sonntag: 26.01.2020 um 11:00 Uhr
Wo: Atelier Freie Kulturschule e.V. Karlsruhe, Kaiserallee 121

 

Zu sehen sind als Abschluss und in Ergänzung zu den seit dem 01. Dezember ausgestellten Projekten verschiedene Tanz-Videos, die wärend des Tanzperformance-Projekts  "Exil, Heimat & Fremde - gestern und heute. Eine künstlerische Hommage an Charlotte Salomon" an 3 Workshoptagen im Mai und Dezember 2019 entstanden sind. Hierbei handelt es sich um erste "Skizzen"/"Entwürfe", mit denen dann 2020 in einem Folgeprojekt "Choreografische Werkstatt" weitergearbeitet werden soll.

Unser Dank gilt auch Fr. Dr. Sabine Hafer und Katja Körber (PH Heidelberg), die bei der Bewerbung tatkräftig mitgeholfen haben !

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zyklus 12

Sol & Luna

Pastellmalerei Druckfahnen Kalender Zeichnungen Photographie

Claus G. Kohr

VERANSTALTUNGS-ORT:

Freie Kulturschule e.V.

Kaiserallee 121 (Hinterhof), 76185 Karlsruhe

Tel. 0721 2018205

Vernissage

So. 16.12.2018 12:00 Uhr

Finissage

So. 20.01.2019 11:30 Uhr

Der Kalender Zyklus12 ist da!

Einladung zur Ausstellung und Finissage

„Nachwuchs“ im Profil 2018

Malereien, Objekte, Zeichnungen und Fotos

Eröffnungsgespräch mit Claus G. Kohr

Wann? 18.11.18 um 11:30 Uhr, Wo: Atelier Freie Kulturschule e.V. Karlsruhe, Kaiserallee 121

Wir laden alle Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde der beteiligten Schulen zur Besichtigung der Ausstellung am 18.11.2018 ein, und freuen uns über Ihren Besuch.
Zu sehen sind Arbeiten aus Kunst-Projekten mit Schülern unterschiedlichster Altersstufen.
Folgende Schulen sind beteiligt:

Werkrealschule Lichtental, B.-Baden
Grundschule Beiertheim, Karlsruhe
Federbachschule Daxlanden, Karlsruhe
Gymnasium Weikersheim
Elisabeth-Selbert-Schule Karlsruhe

Unser Dank geht an das Regierungspräsidium Stuttgart, welches über den Landesjugendplan Baden-Württemberg die Ausstellung finanziell unterstützt, sowie an die beteiligten Schüler und Schulen.